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Die Mercedes-Benz Sport Ambassadoren faszinieren und begeistern Millionen auf der ganzen Welt. Wir sind stolz auf diese inspirierenden Sportpersönlichkeiten und verbunden mit ihnen im konsequente Streben nach Höchstleistungen.
Er ist der Botschafter für die Schweiz und den Sport schlechthin. Weltweit bewundern ihn die Menschen – auf und neben dem Tennisplatz. Begonnen hat Roger Federers unvergleichliche Tenniskarriere im Alter von drei Jahren. Fünf Jahre später trat er dem TC Old Boys bei und entschied sich nach ersten nationalen Erfolgen mit zwölf Jahren, sich ganz auf den Tennissport zu konzentrieren. Zum Glück für ihn, die Tenniswelt und seine Fans rund um den Globus! Zahlreiche Turniersiege und nicht weniger als 20 Grand-Slam-Titel im Einzel folgten. «Wenn du etwas am besten kannst, willst du das niemals aufgeben», so Federer über seine Berufung. Aber auch abseits des Tennisplatzes zeigt der Schweizer viel Engagement: Mit seiner Stiftung, der Roger Federer Foundation, unterstützt er seit Jahren Eltern und lokale Bevölkerungsgruppen in deren Bemühungen, ihren Kindern eine Chance auf gute Bildung zu bieten. «Ich glaube an die Kraft und die Fähigkeiten der Menschen. Es braucht manchmal nur etwas Starthilfe.»
Die Schweizer Spitzensportlerin hinterlässt seit vielen Jahren bleibende Spuren im weltweiten Tennissport und repräsentiert eine neue und moderne Generation von Spielerinnen. Bereits im Alter von 17 Jahren erreichte sie als eine der jüngsten Teilnehmerinnen das Viertelfinale der US Open. Nachdem Verletzungen ihren Aufstieg gebremst hatten, kehrte die Rechtshänderin 2019 in Topform zurück: Sie spielte ihr erstes Grand-Slam-Halbfinale bei den US Open, gewann zwei Titel und drang in die Top 10 der Welt vor. Ihren bisherigen Karrierehöhepunkt erlebte Bencic 2021, als sie bei den Olympischen Spielen in Tokio die Goldmedaille im Einzel und die Silbermedaille im Doppel gewann. Im gleichen Jahr wurde sie zur Schweizer Sportlerin des Jahres gewählt. «Ich freue mich sehr, Teil der Mercedes-Benz Familie zu sein», sagt Belinda Bencic. «Die Marke hat grosse Strahlkraft, und die Autos mit dem Stern setzen seit jeher Massstäbe. Dies entspricht meinem Ehrgeiz, auf dem Tennisplatz zu den Besten zu gehören.»
Mit 13 Jahren fährt Fabian Cancellara sein erstes Radrennen, es ist der Startschuss für eine der grössten Velokarrieren der Welt. Während 20 Jahren belegt der Berner Spitzenplätze bei den wichtigsten Radrennen, er sammelt Weltmeistertitel und Olympiagold. Seine Gegner nennen ihn Spartacus, den Gladiator der Radszene. Fabian Cancellara fährt Velo, um zu gewinnen, will der Beste sein und nicht der Zweitplatzierte. Doch der Spitzensport ist eine Achterbahnfahrt. «Wer so erfolgreich ist wie ich, muss bereit sein, auf vieles zu verzichten», sagt er. Cancellara kämpft mit Neid, Rückschlägen und Einsamkeit. Kraft geben ihm seine Frau und seine Kinder, seine Heimat, wo er verwurzelt ist. «Um mit dem enormen Druck umgehen zu können, muss man in der Lage sein, sich als Mensch ständig weiterzuentwickeln.» Im Jahr 2016 gewinnt Fabian Cancellara an den Olympischen Spielen zum zweiten Mal Gold und stellt sich einer der grössten Herausforderungen eines Spitzensportlers: Er beendet seine Profikarriere. Doch für den schnellsten Zeitfahrer der Welt ist Stillstand keine Option.
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