Der smart vision EQ fortwo.

Die neue Vision der urbanen Mobilität.

Der smart vision EQ fortwo.

Die neue Vision der urbanen Mobilität.

Das Video zeigt, wie das vollelektrische, vollautomatische Konzeptfahrzeug smart vision EQ fortwo Mobilität im urbanen Raum verändert.
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Weniger Besitz. Mehr Freiheit.

Das Bild zeigt das vollelektrische Carsharing-Konzeptauto smart vision EQ fortwo mit zwei Passagieren.

Entlastet von Fahraufgaben können die Passagiere im Innenraum entspannen.

Der smart vision EQ fortwo hat bereits einen Fahrgast. Es bleibt Platz für einen weiteren Mitfahrer.

Die 1+1-Sharing-Funktion schlägt Ihnen Mitfahrer mit ähnlichen Interessen vor.

Das Bild zeigt einen smart vision EQ fortwo, der an einem Zebrastreifen einen Fußgänger die Straße überqueren lässt.

Der smart kommuniziert mit seiner Umgebung.

Weniger Besitz. Mehr Freiheit.

Wie autonomes Fahren Carsharing in Zukunft noch bequemer, einfacher und wirtschaftlich effizienter machen könnte, zeigt das Konzeptfahrzeug smart vision EQ fortwo.

„Der smart vision EQ fortwo ist unsere Vision der urbanen Mobilität der Zukunft, es ist das radikalste Carsharing-Konzeptauto überhaupt: vollautonom, maximal kommunikativ, freundlich, umfassend personalisierbar und natürlich elektrisch“, so smart Chefin Annette Winkler.

Hochflexibel und maximal effizient.

Das Bild zeigt den autonom fahrenden smart vision EQ fortwo, der sich gerade auf dem Weg befindet, um einen Fahrgast abzuholen.

Der Weg zum „Mietauto“ entfällt.

Das Bild zeigt das vollelektrische Carsharing-Konzeptauto von smart, das auf einen herannahenden Fahrgast wartet.

Das neuartige Türkonzept erleichtert den Einstieg.

Das Bild zeigt den autonom fahrenden smart vision EQ fortwo, der sich gerade an einer Ladestation befindet, um neue Energie zu laden.

Der smart vision EQ fortwo kann je nach Bedarf Energie laden oder abgeben.

Hochflexibel und maximal effizient.

Dank Schwarmintelligenz und autonomem Fahren eröffnet der smart vision EQ fortwo eine neue Ära des Carsharings: Nutzer müssen das nächste freie Auto nicht suchen – es findet sie und holt seine Passagiere direkt am gewünschten Ort ab. Herbeigerufen wird es über ein Mobile Device.

Die miteinander vernetzten Fahrzeuge sind immer unterwegs. Die Auslastung steigt und zugleich verringern sich Verkehrsaufkommen und Parkflächen im urbanen Raum. Ist er nicht im Einsatz, steuert er selbstständig eine Ladestation an, um neue Energie zu laden. Alternativ können sich die Autos induktiv ans Stromnetz „andocken“, Strom abgeben und so das Netz als „Schwarmbatterie“ entlasten.

Klares, zukunftsorientiertes Design.

Das Bild zeigt die loungeartige Sitzbank im weiß gehaltenen Innenraum des smart vision EQ fortwo.

Die loungeartige Sitzbank bietet Platz für Zwei.

Klares, zukunftsorientiertes Design.

Als erstes Fahrzeug des Daimler Konzerns verzichtet das Showcar konsequent auf Lenkrad und Pedale, die Steuerung der Fahrzeugfunktionen mit dem persönlichen Mobile Device oder per Spracheingabe ist intuitiv, bequem und hygienisch. Der Verzicht auf konventionelle Bedienelemente lässt den weiss gehaltenen Innenraum noch grosszügiger wirken.