Fakten zur Elektromobilität

Sie interessieren sich für Elektromobilität, haben aber noch offene Fragen? Hier beantworten wir diejenigen Fragen, die uns am häufigsten zum Thema Elektroautos gestellt werden.

    • Wie funktioniert ein Elektroauto?

      Wie funktioniert ein Elektroauto?

      Wie es der Name sagt, fährt ein Elektroauto mit Strom. Der Elektromotor erzeugt mit Hilfe von Elektromagnetismus Kraft, die dann in eine Drehbewegung umgewandelt und auf die Räder des Fahrzeugs übertragen wird. Im Gegensatz zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor, benötigen Elektroautos kein Getriebe und keine separate Lichtmaschine – und sie haben viele weitere Vorteile: überdurchschnittliche Fahrzeugleistung, bessere Beschleunigung, höhere Effizienz.

      Der Strom für den Elektromotor kommt aus einer Lithium-Ionen-Batterie, wie sie in viel kleinerer Dimension auch in Handys und Laptops verbaut werden. Diese Batterie ist im Boden des Fahrzeugs angebracht und kann extern am Stromnetz geladen werden. Beim Bremsen kann Energie zurückgewonnen und wieder in der Batterie gespeichert werden (sog. Rekuperation).

      Die vier zentralen Komponenten eines Elektroautos:

      Wie funktioniert eigentlich ein Elektroauto?

      Elektromotor

      Je ein Elektromotor an Vorder- und Hinterachse wandeln die elektrische Energie aus der Hochvolt-Batterie in mechanische um und bieten ab der ersten Umdrehung beeindruckenden Vortrieb. Zur Verringerung des Stromverbrauchs und zur Verbesserung der Dynamik wird die effiziente Verteilung der Antriebskräfte stufenlos zwischen Vorder- und Hinterachse geregelt.

      Ladesystem

      Dank eines intelligenten Ladesystems kann die Batterie an allen gängigen Lademöglichkeiten aufgeladen werden. Dazu gehören Haushaltssteckdosen, Wallboxen, Wechselstromladesäulen (AC) und Schnellladesäulen (DC). Der On-Board-Lader ist fest im Fahrzeug integriert und steuert das Laden über das öffentliche Stromnetz. Dabei wandelt er Wechselstrom (AC)- in Gleichstrom (DC)-Spannung um. Neben der Möglichkeit des Ladens an einem „normalen“ Netzanschluss (AC) ist es auch möglich, das Fahrzeug an DC-Ladesäulen (Schnellladesäulen) zu laden.


      Rekuperatives Bremssystem

      Für ein Plus an Reichweite: Ein grosses Potenzial zur Verbrauchsabsenkung liegt in der Erhöhung der Energierückgewinnung in Schub- und Bremsphasen (Rekuperation). Diese erfolgt durch eine intelligente, wirkungsgradoptimierte Verteilung der Verzögerungsmomente. Wenn Sie das Bremspedal betätigen, übernimmt zunächst die E-Maschine die Verzögerung und wirkt dabei als Generator. Zusätzlich können Sie die Rekuperationsleistung über die Schaltpaddles am Lenkrad in mehreren Stufen beeinflussen.

      Hochvolt-Litium-Ionen-Batterie

      Die Hochvolt-Lithium-Ionen-Batterie ist der zentrale Energiespeicher für den elektrischen Antrieb. Sowohl die Reichweite als auch die Leistungsfähigkeit sind direkt von den Fähigkeiten der Batterie abhängig. Die Batterie wird extern am Stromnetz geladen. Darüber hinaus wird Energie durch Rekuperation bei Bremsvorgängen und im Schubbetrieb zurückgewonnen. Für einen dynamisch günstigen, niedrigen Gesamtfahrzeugschwerpunkt wird die Batterie im Unterboden verbaut.

    • Welcher Elektro-Typ bin ich?

      Welcher Elektro-Typ bin ich?

      Elektro ist nicht gleich Elektro. Je nach persönlichem Mobilitätsverhalten eignet sich eine andere Technologie für Sie.

      Bei vollelektrischen Modellen liefert eine grosse Batterie die Energie für die Elektromotoren, welche die Kraft auf die Räder übertragen. Die Akkus lassen sich an der heimischen Steckdose, an einer Heimladestation (Wallbox) oder an Schnellladestationen aufladen. Mit Modellen von
      Mercedes-EQ lassen sich elektrische Reichweiten von bis zu 770 Kilometer erreichen. Wer zu Hause oder am Arbeitsplatz eine Lademöglichkeit hat und selten mehr als einige Hundert Kilometer aufs Mal fährt, ist mit einem Elektrofahrzeug bestens ausgerüstet.

      Plug-in-Hybrid-Modelle 
      kombinieren einen Verbrennungsmotor mit einem Akkupaket mit hoher Speicherkapazität und externer Lademöglichkeit. So sind grössere elektrische Reichweiten möglich, ohne auf einen Benzin- oder Dieselmotor verzichten zu müssen. Auch bei diesen Modellen lädt sich die Batterie beim Bremsen auf (Rekuperation). Plug-in-Hybride von Mercedes-Benz erreichen eine elektrische Reichweite von bis zu 100 Kilometer. Wer regelmässig sehr weite Strecken fährt, aber auf kurzen Wegen die Vorzüge der Elektromobilität nutzen will, setzt auf ein Plug-in-Hybrid-Modell. Damit dieses möglichst umweltfreundlich gefahren werden kann, ist eine Lademöglichkeit zu Hause oder am Arbeitsplatz zwingend.

      Viele neue Fahrzeuge sind mit einem einfachen Elektromotor ausgestattet, der zur Unterstützung des Verbrennungsmotors vor allem beim Anfahren zum Einsatz kommt (sog. Mild-Hybride). Dieser Startergenerator lässt sich nicht extern am Stromnetz aufladen. Beim Bremsen gewinnt das System dank Rekuperation über 80 Prozent der Bremsenergie zurück und speichert sie. Die neusten Modelle von Mercedes-Benz sind alle mit einem Startergenerator ausgestattet.

      Die kostenlose EQ Ready App analysiert Ihr Fahrverhalten und gibt Aufschluss darüber, welcher Elektro-Typ Sie sind.

      EQ Ready App
      EQ Ready App
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    • Wo und wie lade ich mein Elektroauto?

      Wo und wie lade ich mein Elektroauto?

      Am unkompliziertesten laden Sie Ihr Elektrofahrzeug zu Hause oder im Büro – am besten an einer sog. Wallbox und zu Niedertarif über Nacht. Es gibt aber auch andere Optionen.

      Wenn Sie Ihr Fahrzeug an eine normale Haushaltsteckdose anschliessen, entscheiden Sie sich für die schwächste verfügbare Ladeleistung von 2,3 Kilowatt. Entsprechend lange dauert es, bis die Batterie aufgeladen ist. Diese Art des Ladens ist nur mit einem speziell dafür vorgesehenen Kabel zu empfehlen.

      Haushaltsteckdose

      Mit einer Wallbox zu Hause oder am Arbeitsort laden Sie Ihr Elektroauto schon bedeutend schneller. Je nach technischen Möglichkeiten von Wallbox und Fahrzeug profitieren Sie von einer Ladeleistung von bis zu 22 Kilowatt.

      Wallbox

      In der Schweiz gibt es derzeit über 6000 öffentlich zugängliche Ladestationen mit unterschiedlichen Ladeleistungen. Deren Anbieter sind ebenso zahlreich wie die Bezahlmodalitäten via Kreditkarte oder speziellen Apps. Einfacher wird es für Sie mit Mercedes me Charge. Mit diesem Service haben Sie bequem Zugang zu Ladesäulen verschiedener Anbieter und profitieren von einer integrierten Bezahlfunktion mit einfacher Abrechnung. Ihr MBUX-Multimediasystem zeigt Ihnen die nächste Ladestation und deren Ladegeschwindigkeit an.

      Am wenigsten Zeit fürs Laden müssen Sie an einer Schnellladestation einrechnen. Hier wird mit Wechselstrom (DC) und einer maximalen Ladeleistung von 200 Kilowatt geladen. Das Ladekabel ist fix an der Ladesäule montiert und verfügt über einen sog. CSS-Stecker («Charging Combined System»). Mit Mercedes me Charge profitieren Sie von besonders attraktiven Konditionen an Ladesäulen des europaweiten Schnellladenetzwerks IONITY.

      Ionity
    • Wie teuer ist der Strom für mein Elektroauto?

      Wie teuer ist der Strom für mein Elektroauto?

      Ein grosser Vorteil von Elektroautos liegt darin, dass diese bequem über Nacht zu Hause an der Wallbox geladen werden können. Wenn Sie dabei den Niedertarif Ihres lokalen Stromversorgers nutzen, bezahlen Sie pro Kilowattstunde einen Preis von ca. 15 Rappen. In der Stadt Zürich kostet Sie der Strom für 100 Kilometer Fahrt mit dem EQA 250 von Mercedes-EQ so ca. 2.50 Franken (Basis Stromtarife 2021 EWZ).

      Die Kosten bei öffentlichen Ladestationen sind von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Mit Mercedes me Charge erhalten Sie Zugang zu einer Vielzahl öffentlicher Ladestationen. Die Mercedes me App zeigt vorab die genaue Position, die aktuelle Verfügbarkeit und den Preis an der ausgewählten Ladestation an.

      Bei längeren Reisen laden Sie Ihr Fahrzeug vorzugsweise an einer Schnellladestation. So ist Ihr Mercedes-EQ in wenigen Minuten voll aufgeladen. Mit Mercedes me Charge tanken Sie an den Schnellladestationen von Ionity vergünstigt, eine bezogene Kilowattstunde Strom kostet 29 Rappen. Der Strom für 100 Kilometer Fahrt mit dem EQA 250 von Mercedes-EQ kostet Sie damit ca. 5 Franken.

       

      Stand: Juni 2021

    • Was braucht es alles für eine Wallbox zu Hause?

      Was braucht es alles für eine Wallbox zu Hause?

      Am schnellsten und sichersten laden Sie Ihr Elektroauto zu Haus mit einer sog. Wallbox. Diese wird an einer Wand im Innen- oder Aussenbereich des Hauses installiert. Die Ladestation wird wie ein Elektroherd an einen bestehenden separaten Stromkreislauf angeschlossen. So kann die Wallbox mit erhöhten Ladeleistungen von 11 bis 22 Kilowatt arbeiten (reguläre Steckdose: 2,3 Kilowatt).

      Vor der Installation einer Wallbox muss geprüft werden, ob der Leitungsquerschnitt zum Haus ausreichend ist – insbesondere, wenn z.B. in einer Tiefgarage mehre Ladestationen gleichzeitig genutzt werden sollen. Unser Partner BKW hilft Ihnen bei diesen Abklärungen, allenfalls nötigen Anpassungen und bei der Installation der Wallbox weiter.

      Übrigens: Eine Wallbox kann auch an einem angemieteten Stellplatz in einer Tiefgarage aufgebaut werden. Dafür ist aber das Einverständnis des Vermieters notwendig. Zudem müssen Sie sich mit ihm über die Aufteilung der entstehenden Kosten einigen.

      Wallbox
    • Was muss ich über die Batterie in meinem Elektroauto wissen?

      Was muss ich über die Batterie in meinem Elektroauto wissen?

      Woraus besteht die Batterie?
      In Elektrofahrzeugen werden Lithium-Ionen-Batterien verbaut, wie sie in viel kleinerer Dimension auch für Laptops und Smartphones verwendet werden. Der Rohstoffabbau für Batterien wird immer wieder kontrovers diskutiert. Mercedes-Benz bezieht Kobalt und Lithium ausschliesslich aus zertifiziertem Abbau und ist Wegbereiter für den ersten branchenübergreifenden Bergbaustandard «Standard for Responsible Mining». Bei der neusten Generation von Batteriezellen reduziert Mercedes-Benz den Kobaltanteil bereits auf weniger als zehn Prozent.

      Wie sicher ist ein Elektroauto?
      Elektrofahrzeuge werden genauso intensiv getestet wie solche mit Verbrennungsmotor. Bei Mercedes-EQ finden zudem zahlreiche zusätzliche Tests statt, die wichtige Aspekte wie Reichweite, Laden und Effizienz abdecken. Dabei gilt: Für die Batterie und für alle Bauteile, die Strom führen, werden strenge Sicherheitsvorgaben eingehalten, die in vielen Fällen über die gesetzlichen Bestimmungen hinausgehen. So wird zum Beispiel das Hochvolt-System bei einem Aufprall während der Fahrt oder während des Schnellladens automatisch abgeschaltet.

      Wie lange hält die Batterie – und was passiert danach mit ihr?
      Die garantierte Lebensdauer Ihrer Batterie ist im dazugehörigen Zertifikat ersichtlich. Je nach verbauter Batterie garantiert Mercedes-EQ ein einwandfreies Funktionieren Ihrer Batterie während bis zu zehn Jahren und 250'000 Kilometern (es gilt das zuerst Erreichte). Nicht mehr voll funktionstüchtige Batterien werden bei uns zuerst revidiert und erneut in Fahrzeugen eingesetzt. Ist das nicht mehr möglich, bekommen sie ein sog. Second Life, indem sie als Energiespeicher in der Industrie oder auch in Privatgebäuden eingesetzt werden – etwa im Zusammenspiel mit Solaranlagen. Am Ende ihres Lebens werden unsere Batterien nach neusten Verfahren recycelt, wobei je nach Verfahren bis zu 90 Prozent der Materialien wiederverwertet werden können.

      Welchen Leistungsverlust gibt’s im Winter?
      Die Reichweite eines Elektroautos reduziert sich bei kalten Temperaturen. Wie stark die Reduktion ausfällt, ist nicht zuletzt abhängig vom Verhalten der Insassen. Grösster Verbraucher – neben dem Antrieb – ist die Luftheizung. Infotainment, Fahrlicht oder Sitzheizung fallen dagegen kaum ins Gewicht. Hier drei Tipps, wie Sie im Winter Strom für den Antrieb Ihres Elektrofahrzeugs sparen:
       

        

      Parken Sie nachts möglichst in einer Garage und tagsüber an der Sonne, um ein extremes Auskühlen des Akkus zu vermeiden.
       

        

      Heizen Sie das Auto vor, wenn es am Stromnetz hängt, und schonen Sie so die Antriebsbatterie. Das Vorheizen geht bei Mercedes-EQ bequem via Mercedes me App.
       

        

      Schalten Sie die Innenraumheizung auf Umluft und reduzieren Sie sie so weit wie möglich. Nutzen Sie ergänzend Sitz- und Lenkradheizung, die zehn bis dreissig Mal weniger Strom benötigen als die Luftheizung.

       

    • Wie grün ist Elektromobilität wirklich?

      Wie grün ist Elektromobilität wirklich?

      Die Umweltbilanz jedes Autos ist eine Gesamtbetrachtung von Herstellung, Nutzung und Recycling. Es ist heute noch so, dass die Produktion eines Elektrofahrzeuges CO2-intensiver ist als die eines in Leistung und Ausstattung vergleichbaren Autos mit Verbrennungsmotor. Mercedes-Benz wird seine gesamte Fahrzeugproduktion aber ab 2022 CO2-neutral betreiben und verpflichtet auch seine Lieferanten, in absehbarer Zeit nur noch klimaneutral hergestellte Bestandteile zu liefern.

      Über die Jahre seiner Nutzung holt ein Elektroauto den anfänglichen Rückstand in Sachen Klimaschutz aber mehr als auf. Gerade in der Schweiz, wo ein Grossteil des Stroms aus erneuerbaren Quellen stammt, und mit Services wie Green Charging von Mercedes-Benz können Sie ganz persönlich etwas für unser Klima tun. Übrigens: Mit dem Klimabilanzrechner des TCS vergleichen Sie sehr einfach verschiedene Fahrzeuge und ihre CO2-Bilanz über die ganze Lebensdauer miteinander.

      Und wie steht es ums Recycling? Nicht mehr voll funktionstüchtige Batterien werden bei uns zuerst revidiert und erneut in Fahrzeugen von Mercedes-EQ eingesetzt. Ist das nicht mehr möglich bekommen sie ein sog. Second Life, indem sie als Energiespeicher in der Industrie oder auch in Privatgebäuden eingesetzt werden – etwa im Zusammenspiel mit Solaranlagen. Am Ende ihres Lebens werden unsere Batterien nach neusten Verfahren recycelt, wobei bis zu 90 Prozent der Materialien wiederverwertet werden können.

      Mercedes-Benz produziert Elektrofahrzeuge und deren Batterien in Deutschland CO2-neutral.
      Mercedes-Benz produziert Elektrofahrzeuge und deren Batterien in Deutschland CO2-neutral.
    • Was ist anders beim Fahren?

      Was ist anders beim Fahren?

      Erst einmal nichts. Wenn Sie in ein Elektrofahrzeug von Mercedes-EQ steigen, erkennen Sie alle Bedienelemente wieder, die Sie bereits aus unseren anderen Autos kennen. Sie fühlen sich also sofort zu Hause. Während der Fahrt werden Ihnen aber sofort einige tolle Vorteile auffallen:

       

        

      Elektrofahrzeuge bestechen durch die Ruhe im Innenraum. Gewisse Modelle verfügen über speziell entwickelte Sound-Welten, die Sie zu- oder abschalten können. Mehr dazu erfahren Sie hier.

       

        

      Sie spüren von der ersten Sekunde Ihrer Fahrt das hohe Drehmoment Ihres Elektrofahrzeugs. Das sorgt für jede Menge Fahrspass.

       

        

      Beim Bremsen werden Sie vom Fahrzeug aktiv unterstützt, das dank sog. Rekuperation Bremsenergie zurückgewinnt und in der Batterie Ihres Autos speichert.

       

       

      Tank- bzw. Ladestopps müssen Sie mit Ihrem Mercedes-EQ nicht mühsam selber planen. Geben Sie Ihre Route in der Mercedes me App oder im Auto ein, und Zwischenstopps werden automatisch und vorausschauend für Sie eingeplant.

       

    • Und was, wenn ich eine Panne habe?

      Und was, wenn ich eine Panne habe?

      Gemäss TCS-Statistik unterscheiden sich die Gründe für eine Panne mit Elektroautos oft gar nicht von jenen mit Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Probleme mit Ladekabel, Steckdose oder Batterie kommen natürlich nur bei E-Autos vor, sind aber relativ selten. Die Pannenhelfer sind in diesen Fragen geschult und helfen Ihnen umgehend weiter. In Ihrem Mercedes-EQ werden Sie im Notfall auf Knopfdruck mit der Service-Zentrale verbunden, die Unterstützung organisiert.

      Mit vollkommen leerer Batterie dürften Sie übrigens nie zum Stehen kommen. Dafür sorgt Ihr Mercedes-EQ, in dem Sie nötige Ladestopps nicht mühsam selber planen müssen. Geben Sie Ihre Route in der Mercedes me App oder im Auto ein, und Zwischenstopps werden automatisch und vorausschauend für Sie eingeplant.

    • Wie teuer ist ein Elektroauto?

      Wie teuer ist ein Elektroauto?

      Elektrofahrzeug oder Verbrenner – womit fahre ich günstiger? Das fragen sich immer mehr Autokäufer. Rechnet man alle Kosten eines Fahrzeugs zusammen, vom Kaufpreis über sämtliche Betriebs- und Wartungsaufwände bis zum Wertverlust, schneiden Elektrofahrzeuge immer häufiger besser ab als vergleichbare Modelle mit Verbrennungsmotor.

      Beim Kauf eines Elektrofahrzeugs profitieren Sie aktuell in zwölf Kantonen von Subventionen oder Förderprogrammen (Basel-Stadt, Bern, Genf, Jura, Luzern, Sankt-Gallen, Schwyz, Thurgau, Tessin, Waadt, Wallis und Zürich). Es handelt sich je nach Kanton um Beiträge für den Kauf, um einen teilweisen Erlass der jährlichen Motorfahrzeugsteuer oder um Beiträge zum Einbau einer Ladestation. Zudem erhalten Sie beim Abschluss einer Autoversicherung fürs E-Auto einen Rabatt von bis zu 20%. 

      Die Stromkosten für den Betrieb eines Elektrofahrzeuges sind im Vergleich zu Verbrennermodellen deutlich günstiger. Mehr dazu unter «Wie teuer ist der Strom für mein Elektroauto?»

      Grundsätzlich sind die Inspektionskosten eines E-Autos geringer als die eines vergleichbaren Modelles mit Benzin- oder Dieselmotor. In Elektrofahrzeugen werden Motoren eingesetzt, die keine verschleissenden Schleifkontakte haben, weshalb die Motoren selbst praktisch keine Wartung benötigen. Das spart Zeit und senkt die Kosten.

       

      Stand: Juni 2021

    • Was ist der Unterschied zwischen kW und kWh?

      Was ist der Unterschied zwischen kW und kWh?

      Kilowatt (kW) gibt Auskunft über die Leistung eines Fahrzeugs, also darüber wie schnell es beschleunigen und fahren kann. Ein EQA 250 von Mercedes-EQ leistet bei voller Beschleunigung 140 kW, was ungefähr 190 PS entspricht.

      Neben der Fahrzeugleistung wird auch die Ladegeschwindigkeit eines Elektrofahrzeuges in kW angegeben. Der EQA 250 von Mercedes-EQ lädt an einer Wallbox mit einer Geschwindigkeit von 11 kW.

      Die Kilowattstunde (kWh) bezeichnet die Energiemenge und ist ein Mass für die Batteriekapazität, also die gespeicherte Energie des Fahrzeugs. Die Batteriekapazität des EQA 250 von Mercedes-EQ beträgt 66.5 kWh. Bei einem Verbrauchswert von 17.1 kWh pro 100 km kann das Fahrzeug mit voller Batterie also rund 400 km zurücklegen.