Marco Hermann

Über Pferde und Pferdestärken

Meine Freude an Pferdestärken und Autos mit Stern wird nur noch übertroffen von der Freude an meiner Arbeit mit den Pferden selbst. Denen zu helfen, war und ist mein stärkster Antrieb im Leben. Bisher habe ich beide Leidenschaften sehr gut unter eine Haube gebracht. Zugegeben, als ich von meinem zweiten ML auf den GLE gewechselt habe, gab es beim Platzangebot eine Überraschung: Obwohl die Aussenmasse grösser waren, hatte ich innen weniger Platz – und musste deshalb von einem befreundeten Küchenbauer die oberste Reihe meines Schubladensystems anpassen lassen. Aber am Ende hat wieder alles ins Auto gepasst: das Röntgengerät, der Ultraschall, das Endoskop (Spiegelungsgerät für die Atemwege) und alles, was ich sonst für meine tägliche Arbeit brauche.

 

Zum Glück, denn ich bin mit meiner mobilen Praxis nach wie vor recht viel unterwegs: Bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 80 km/h sitze ich pro Jahr einen Monat lang Tag und Nacht am Steuer. Zumindest seit meiner Pensionierung. Früher war es gut und gern das Doppelte. Dass das Plus an Komfort ein Minus an Raumangebot mit sich bringt, stört mich nicht weiter, denn ich bin wirklich froh über die verschiedenen Assistenten, die mittlerweile in den Autos verbaut sind. Am wichtigsten ist ja, dass ich entspannt ans Ziel komme. Pferde sind hochsensible Tiere, die spüren, wenn ich gestresst bin, und das hilft ihnen nicht. Als ich in meinem ersten ML das erste Mal den Abstandshalte-Assistenten hatte, war das ein absoluter Gamechanger. Heute sind Spurhalte-Assistent und Abstandshalte-Assistent mit Tempomat bei mir im Dauereinsatz. Und die Freisprechanlage natürlich. Und ich muss zugeben, dass mir sogar der Müdigkeitswarner schon gute Dienste geleistet hat. Als ich vor zwei Jahren eine Strecke von 1400 Kilometern am Stück gefahren bin, habe ich doch das ein oder andere Mal auf ihn gehört.

Familie Vega-Kamber

Die Camper kommen

Wir haben schon lange von der grossen Freiheit auf vier Rädern geträumt – und uns Ende 2022 diesen Traum erfüllt. Natürlich haben wir vor dieser Langzeitinvestition eine Weile überlegt und viel recherchiert. Wichtig waren uns vor allem der Allradantrieb und ein gutes GPS. Der geräumige Innenraum, das integrierte Kühlfach und Kochfeld sowie die superbequemen Matratzen im Marco Polo sind für uns das Tüpfelchen auf dem i. Derweil liebt unser Dreijähriger vor allem den Touchscreen. Wir müssen aufpassen, dass er uns nicht in kürzester Zeit alle Settings verstellt. Wobei auch das halb so wild wäre: Die wichtigsten Dinge haben wir sowieso auf dem Handy via Mercedes-Benz Advanced Control und Mercedes me App im Auge. 

 

Für uns mit zwei kleinen Kindern sowie unserer Spontanität und Naturverbundenheit ist der Marco Polo einfach der perfekte Begleiter – er ist unser mobiles Zuhause geworden. Wir lieben es, heute spontan entscheiden zu können, wohin morgen die Reise geht. Aber egal, wohin es uns verschlägt, eins bleibt immer gleich: Sobald wir unterwegs sind, gibts Streit, welche Playlist von welchem Kind abgespielt werden soll. Doch sobald wir auf dem Campingplatz ankommen, ist das gar nicht mehr wichtig.

 

Apropos Campingplatz: Wir haben ziemlich schnell herausgefunden, dass wir Schönwettercamper sind. Auch wenn uns das Vorzelt einen zusätzlichen Raum bietet, macht uns Camping bei Sonne mehr Spass. Dann findet das Leben draussen statt und man kommt mit anderen Campern und Marco Polo Fahrern in Kontakt. Das lieben wir! Und dadurch bleiben wir ganz nebenbei immer auf dem Laufenden, was es beispielsweise an neuen Gadgets gibt. Unsere nächste Anschaffung wird definitiv ein Veloträger – dann sind wir vor Ort noch flexibler mit den Zweirädern und können die Gegend um unseren Stellplatz grossräumiger erkunden.

Romina Però

Der Mann geht, der Mercedes bleibt

Ich hatte schon immer ein Flair für schöne Autos und bin als Halbitalienerin lange italienische Marken gefahren. Dann sollte es vor acht Jahren endlich ein GLA sein. Ich ging zum Händler und fuhr Probe – und stieg aus Neugierde noch in einen GLC … nur ganz kurz. Nach wenigen Metern war keine Rede mehr vom GLA. Irgendwie war der GLC für mich einfach sofort mein Auto. Und auch das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmte. Mit dem grösseren Raumangebot passte er zudem sehr gut zur anstehenden Familienplanung.

 

Tja, dann kam es allerdings anders als gedacht: Der Mann ging – aber das Auto blieb. Und es ist heute wie damals mein absoluter Wohlfühlort. Für mich sind Autofahrten Erholung pur. Am Morgen freue ich mich immer schon auf meinen Arbeitsweg, obwohl er nur 15 Minuten dauert. Dann höre ich meine aktuelle Lieblingsplaylist, die mir sofort gute Laune macht. Für spontane Ausflüge in die Tennishalle oder an den See liegt immer eine Tasche mit meinen Sportsachen und im Sommer mit den Badesachen im Kofferraum.

 

Apropos Sommer: Diesen Sommer mache ich mir ein Geschenk und bestelle meinen neuen GLC. Eigentlich wollte ich mich gar nicht von meinem treuen ersten Modell trennen, aber meine Eltern brauchen endlich ein sicheres Auto, und so passt das gerade gut. Mein erster GLC bleibt also in der Familie, und ich kann mir gleichzeitig einen neuen gönnen. Besonders freue ich mich auf den grösseren Bildschirm und generell das Komfortupgrade, was mich da erwartet. In den Jahren ist ja sehr viel passiert bei Mercedes-Benz. Und auch wenn ich gar nicht unbedingt die Vollausstattung brauche, bin ich auf die Assistenten sehr gespannt. Mal sehen, was ich beim Konfigurieren alles anklicke – entschieden habe ich mich noch nicht.

Claudio Zuccolini

Verliebt in Details

Ich bin in einem Umfeld aufgewachsen, in dem Autos mehr als nur Transportmittel waren. Ein Auto bedeutete im Bündnerland Freiheit, und diese Leidenschaft begleitet mich bis heute. Eigentlich hatte ich die Marke mit dem Stern nie so richtig auf dem Schirm, aber als Familienvater ändern sich die Prioritäten. Und auch für meine vielen Fahrten zu Auftritten hat sich meine E-Klasse als genau das richtige Fahrzeug erwiesen. Mittlerweile ist sie quasi mein zweites Zuhause. Unterwegs finde ich Ruhe, höre besonders gern Hörbücher und geniesse ganz bewusst diese Auszeit vom Alltag. 

 

Als ich die E-Klasse konfiguriert habe, habe ich so ziemlich alles angeklickt, was es im Zubehörkatalog gab – sogar eine Anhängerkupplung. Es sind die kleinen Sachen, die mich begeistern. Auf den ersten Blick scheinen sie unnötig, auf den zweiten sind sie extrem cool. Zum Beispiel der Duftspender. Ich schätze vor allem den Platz im T-Modell, und natürlich die Sicherheit, die das Auto bietet. Nicht zuletzt den Allradantrieb! Ich erinnere mich noch an die Zeiten, als es noch Schnee bis in die Niederungen gab. Da musste mein Vater im Winter immer Sandsäcke in den Kofferraum seines heckgetriebenen Fords legen. Darum war schon mein erstes Auto ein 4×4. Und da wir sehr oft zur Familie meiner Frau ins Engadin fahren, ist der Allradantrieb 4MATIC ein Muss für die Sicherheit. 

 

Übrigens: Das mit der Anhängerkupplung war gar nicht so dumm. Als ich mir ein neues E-Bike gekauft habe, war ich froh um die Anhängerkupplung für meinen E-Bike-Träger am Heck. Nur eins klappt momentan noch nicht: Im Auto zu schlafen. Das stelle ich mir herrlich vor. Deshalb liebäugle ich mit einer V-Klasse oder einem Marco Polo. Vor meinen Auftritten könnte ich mich darin noch ein bisschen ausruhen und nach den Shows darin schlafen.

Marija Buzek

Sportlich unterwegs

Mein C 250 Coupé begleitet mich nun schon seit acht Jahren treu durchs Leben. Besonders wichtig war mir bei der Auswahl damals die AMG Line. Ich mag die Kombination aus sportlichem und zugleich elegantem Look sehr und da mein Auto für mich viel mehr ist als nur ein Fortbewegungsmittel, ist mir die Optik eben wichtig. 

 

Autofahren ist fester Bestandteil meines Alltags. Ich nutze meinen Wagen, um zur Arbeit zu fahren, und nach Feierabend geht es entweder zum Thaiboxen oder, falls es zeitlich passt, ins Fitnessstudio. Da ich im Schichtdienst an der Grenzwache arbeite und dementsprechend zu den unterschiedlichsten Tages- und Nachtzeiten im Auto sitze, sind bestimmte Features für mich unverzichtbar. Etwa die 360°-Kamera für einen guten Überblick, Bluetooth für Telefonate und meine Musik, eine Sitzheizung und ein zuverlässiges Navigationssystem. Diese Ausstattung macht meine täglichen Fahrten viel sicherer und vor allem auch angenehmer. Ansonsten liegt in meinem Auto immer ein Energydrink griffbereit – für den Extra-Energieschub – und natürlich auch meine Sporttasche, um mich auch spontan auspowern zu können.

 

Aber ich fahre mein Coupé nicht nur täglich, wir sind zusammen auch schon durch halb Europa gereist. So habe ich schon viele unvergessliche Erinnerungen gesammelt. Besonders gern denke ich an gemütliche Abende im Autokino oder auch an einen unvergesslichen Roadtrip nach Montenegro zurück – auf malerischen Küstenstrassen immer weiter und weiter. Diese Erlebnisse sind schon auch wegen dieses Autos an meiner Seite zu etwas Besonderem geworden. Und weil es in der ganzen Zeit noch nie nennenswerte Probleme mit ihm gab – das schweisst natürlich zusammen! Ich geniesse einfach jede Fahrt in meinem C Coupé, ob sie lang oder kurz ist. Immer sportlich unterwegs, das ist mein Motto.

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