Mercedes-Benz hat «Sicherheit» immer wieder neu definiert – von der stabilen Fahrgastzelle über das ABS bis zum ersten Fondairbag. Über 135 Jahre Innovationsgeschichte und rund 120 000 Patente zeugen von einer Mission, die weit über die reine Mobilität hinausgeht.

 

7. Juni 2024

 

Sicherheit ist oft unsichtbar – sie selbst und auch das Bedürfnis nach ihr sind stets ein Kind ihrer Zeit. So stellt sich aus heutiger Sicht nicht mehr die Frage, ob sich die Fahrer der ersten Automobile in Gefahr brachten. Zwar erscheinen uns die damaligen Gefährte heute extrem unsicher. Aber haben sich die motorisierten Pioniere tatsächlich unsicher gefühlt? Fest steht: Das Bedürfnis nach Sicherheit ist seit jeher ein treibender Faktor für Innovationen. Davon zeugen nicht zuletzt die kontinuierlichen und andauernden Anpassungen und Verbesserungen der Sicherheitstechnologien im Automobilbereich.

 

Sicherheit für unsichere Zeiten

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Bedürfnis nach Sicherheit zu einer globalen Herausforderung. Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung, dem Ausbau der Infrastruktur, insbesondere der Autobahnen, und einem markanten Anstieg der Anzahl schwerer Unfälle im Strassenverkehr nahm auch die Bedeutung der automobilen Sicherheit zu. Mercedes-Benz reagierte auf dieses Bedürfnis und patentierte im Jahr 1951 die Sicherheitskarosserie – eine Revolution im Automobilbau. Die in der sogenannten «Heckflosse» von 1959 (Baureihe W 111) erstmals breit angewendete Technologie hat seitdem unzähligen Menschen das Leben gerettet.

Das Auto fährt mit

Die Einführung dieser stabilen Fahrgastzelle markierte einen Wendepunkt: Mit ihr übernahm das Auto zum ersten Mal Verantwortung für den Fahrer – und wurde damit zu einem Partner, auf den sich die Insassen verlassen konnten. Die Knautschzonen vorn und hinten fingen die Aufprallenergie ab, der zuvor vielfach das schwächste Glied im System zum Opfer fiel: der Mensch. Nun opferte sich das Auto für seinen Fahrer und verstärkte so das Gefühl von Sicherheit.

 

Doch Mercedes-Benz ging noch einen Schritt weiter und setzte in der Folge immer mehr auf Technologien, die Unfälle nicht nur glimpflicher ausgehen liessen, sondern sie idealerweise ganz vermieden. Wie etwa auf das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) und das Antiblockiersystem (ABS), das oft als erstes Fahrassistenzsystem bezeichnet wird. Beide Systeme sind Beispiele dafür, wie das Auto in kritischen Situationen die Kontrolle übernimmt und seine Insassen nicht nur passiv beschützt, sondern aktiv unterstützt. Heute sind in einem Mercedes-Benz mehr als 40 aktive Assistenzsysteme im Einsatz. Viele dieser Systeme agieren im Verborgenen – genauso wie die Sicherheit selbst oft unsichtbar ist.

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So geht Sicherheit. Eine kleine Geschichte der Innovationen im Automobilbereich.

Sicherheit vernetzt

Mit dem System Mercedes-Benz Intelligent Drive werden Mercedes-Benz Fahrzeuge als Konsequenz der bisherigen Entwicklungen schliesslich zu mitdenkenden Partnern. Das aus über einem Dutzend Assistenten bestehende Paket ist gleichzeitig der erste Schritt in Richtung autonomes Fahren. Mithilfe fortschrittlicher Radar- und Kamerasysteme beobachtet das Fahrzeug permanent das Verkehrsgeschehen – und greift dank Spurwechsel-Assistent, Abstandshalte-Assistent oder Aktivem Geschwindigkeitslimit-Assistent bei Bedarf selbst ins Geschehen ein.

 

Ein Konzept, das durch die fortschreitende Digitalisierung noch intensiviert wird: Mercedes-Benz nutzt die neuen Möglichkeiten, indem es seine Fahrzeuge vernetzt und miteinander kommunizieren lässt. So teilen sie Verkehrsdaten in Echtzeit und warnen sich gegenseitig vor Gefahren.

Sicherer sein

Mercedes-Benz Fahrzeuge haben sich im Laufe der Zeit von reinen Fortbewegungsmitteln zu verlässlichen Partnern im Alltag gewandelt. Sie bieten nicht nur Schutz in kritischen Momenten, sondern arbeiten im Verborgenen aktiv mit. Umso mehr, je komplexer die automobile Welt wird. Zum Beispiel muss ein Mercedes unabhängig vom Antriebssystem verlässlich funktionieren. Deshalb macht Mercedes-Benz auch bei den vollelektrischen Modellen keine Kompromisse in puncto Sicherheit. Davon zeugt nicht zuletzt der weltweit erste öffentliche frontale Crashtest zweier Elektroautos in der Geschichte des Automobils, der 2023 im konzerneigenen Technologiezentrum für Fahrzeugsicherheit in Sindelfingen stattfand.

 

Forschung, Transparenz, Innovation: Auf diesem Weg will die Marke mit dem Stern auch zukünftig weiterfahren. Und sie hat ein ehrgeiziges Ziel: Gemäss der «Vision Zero» sollen bis 2050 keine Unfälle mehr mit Mercedes-Benz Fahrzeugen passieren.

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Dies ist eine Promotion der Mercedes-Benz Schweiz AG. Die Gewinner werden per E-Mail persönlich benachrichtigt. Die Preise können nicht umgetauscht, nicht auf weitere Personen übertragen und nicht in bar ausbezahlt werden. Teilnahmeberechtigt sind Personen, die das 18. Altersjahr vollendet haben und zur Zeit der Gewinnspielteilnahme in der Schweiz wohnhaft sind. Die Teilnahme ist möglich bis am 31. August 2024. Die Ziehung erfolgt am 02. September 2024. Die technische Durchführung des Gewinnspiels obliegt der Mercedes-Benz Schweiz AG. Das Gewinnspiel basiert auf dem Zufallsprinzip und die Bedingungen und die Durchführung der Ziehung liegen allein im Verantwortungsbereich der Mercedes-Benz Schweiz AG. Von der Promotion ausgeschlossen sind Mitarbeitende der Mercedes-Benz Schweiz AG, der Mercedes-Benz Financial Services Schweiz AG sowie in die Promotion involvierte Unternehmen und Personen sowie deren Angehörige. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Kein Kauf- und Kontrahierungszwang (Kontakt: mercedes-benz@ms-direct.ch).

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