Wie Mercedes-Benz Schweiz und das Zurich Film Festival auch hinter der Leinwand für Glanz und Glamour sorgen – und warum das für ZFF-Vizedirektorin Reta Guetg weit mehr ist als eine Partnerschaft auf vier Rädern.
22. August 2025
Zürich im Herbst. Seit 21 Jahren liegt in dieser Zeit ein Hauch von Hollywood in der Luft. Fahrzeuge mit Stern gleiten geräuschlos durch die Stadt. Auf den Rückbänken: Schauspieler, Regisseurinnen, vielversprechende Nachwuchstalente. Im Fond oft noch etwas nervös, später auf dem Green Carpet dann souverän und glamourös. Filmfestivals leben von Momenten wie diesen – flüchtig, aber unvergesslich.
Das ZFF ist nah bei den Leuten. Auf dem Green Carpet, in der Stadt oder an den Filmgesprächen kann das kinobegeisterte Publikum seine Idole hautnah erleben. Was es selten sieht: die Koordination, das Timing, die Details hinter den Bühnen. Genau dort wirkt seit Jahren Mercedes-Benz Schweiz mit. Wie aus einem Automobilpartner ein kreativer Mitspieler geworden ist, erzählt uns Reta Guetg, Vizedirektorin und Mitinhaberin des ZFF. Wir sprechen über Emotionen und Qualitätsanspruch, über gemeinsame Werte, über Präzision, Haltung und Stil – und über jene Festivalmomente, die ohne Mercedes-Benz nicht möglich gewesen wären.
Vorspann und Vertrauen
Vom 25. September bis 5. Oktober 2025 richtet sich der Blick des internationalen Filmschaffens erneut gen Zürich. Welche Stars und Sternchen dann über den Green Carpet flanieren, bleibt bis zur Programmbekanntgabe im September ein gut gehütetes Geheimnis. Nicht geheim ist dagegen eine Partnerschaft, die seit sechs Jahren mit jedem Festival gewachsen ist: Auch 2025 sorgt Mercedes-Benz Schweiz dafür, dass Gäste und Festivalleitung pünktlich, diskret und bestens gelaunt von A nach B kommen.
Dabei geht es längst um mehr als die pure Logistik. «Das Tolle an dieser Partnerschaft ist, dass wir jedes Jahr etwas Zusätzliches oder Neues ausprobieren und versuchen, Dinge zu machen, die zum Festival passen», so Reta Guetg. Es gab Interviews in den Fahrzeugen mit Stern, spontane Pop-up-Aktionen, kreative Set-ups – immer angepasst an den Ton des Festivals. «Beispiele wie das Konzeptfahrzeug Avatar oder die G-Klasse aus rund 450 000 LEGO® Steinen hätten wir ohne die Partnerschaft nie im Rahmenprogramm gehabt. Ich erlebe sie deshalb auch mehr als echte Zusammenarbeit – und die war von Beginn an sehr lebendig, wie wir es als Festival ja auch sind.»