Mercedes-Benz Verbrennungsmotoren Emissionsarten

Weniger Schadstoffemissionen für eine bessere Luftqualität.

Die 2 Emissionsarten: CO2-Ausstoss und Schadstoffe.

Verbrennungsmotoren verursachen im Wesentlichen 2 Emissionsarten: erstens den CO2-Ausstoss und zweitens die Schadstoffemissionen, wie z. B. Stickoxide und Partikel. Der steigende Anteil von CO2 in der Atmosphäre wird für die Klimaerwärmung verantwortlich gemacht. Die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs sind proportional zur Menge des verbrannten Kraftstoffs.

Um die Luftqualität – vor allem in Städten – zu verbessern, sind in den verschiedenen Stufen der Euro-6-Abgasnorm anspruchsvolle Schadstoffgrenzwerte einzuhalten. Im Fokus stehen dabei vor allem Stickoxide (NOx) und Feinstaub. Stickoxide entstehen, wenn Stickstoff mit Sauerstoff reagiert. Aufgrund der vielen Oxidationsstufen und Stickstoff-Sauerstoff-Verbindungen werden die Stickoxide mit NOx abgekürzt. Bei der Definition der Grenzwerte für Partikel spielt besonders feiner Feinstaub, der die Filtermechanismen der menschlichen Schleimhäute ungehindert passieren kann, eine Rolle. Zu den weiteren chemischen Verbindungen, für die bei der Zertifizierung der Fahrzeuge nach den verschiedenen Stufen der Euro-6-Abgasnorm Schadstoffgrenzwerte eingehalten werden müssen, gehören beispielsweise Kohlenmonoxid (CO) und Kohlenwasserstoffe (HC).