Die Höhe des Mount Everest erklimmen – mit dem eVito Tourer | Mercedes-Benz Vans
Ein Mercedes-Benz eVito Tourer fährt auf einem Bergpass.

Die Höhe des Mount Everest erklimmen – mit dem eVito Tourer.

Schon von der Everesting Challenge gehört? Das Konzept des mittlerweile globalen Phänomens ist simpel: Man sucht sich eine beliebige Steigung aus und wiederholt diese in einer einzigen Tour so oft, bis 8.848 m erklommen sind – entsprechend der Höhe des Mount Everest. Dieser Herausforderung stellten wir uns mit dem eVito Tourer.

Die Everesting Challenge liegt im Trend.

Üblicherweise wird die Everesting Challenge per Rad ausgeübt. Aus dem Everesting ist inzwischen ein eigener Sport geworden, mit einer eigenen Szene, einer Version für Läufer und sogar einer virtuellen Variante. In unserer Elektrovan-Version wollten wir testen, ob dem eVito Tourer eine Batterieladung reicht, um theoretisch den höchsten Berg der Welt zu bezwingen. Denn oft wird die Praktikabilität von Elektrofahrzeugen in puncto Reichweite und Nutzbarkeit für Ausflüge und Reisen in Frage gestellt. Zeit für einen Realitätscheck!

eVito Tourer: Mit Rekuperation die Everesting Challenge meistern?

       

Mit dem eVito Tourer die 8.848 Höhenmeter knacken.

Optimale Bedingungen für die Challenge bieten lange, eher steile Anstiege mit gutem Belag. Die fanden wir am Riedbergpass in den Allgäuer Alpen vor – mit 558 zu überwindenden Höhenmetern. Was bedeutet, dass wir den Pass 16x hinauf- und wieder hinunterfahren mussten, um auf die 8.848 Höhenmeter des Mount Everest zu kommen. Zu fahrende Kilometer: ca. 190, bei einer Steigung von bis zu 16%.

Die Ruhe vor der Ruhe.

Auch bei voller Fahrt verursacht der Elektrovan quasi keine Geräusche.

Elektrisch Richtung Gipfel.

16x hoch und wieder runter, bei bis zu 16% Steigung.

Kann die Reichweite eines Elektrofahrzeugs überhaupt für die Everesting Challange genügen?

Der steile Aufstiege und extreme Temperaturen wie Kälte beeinflussen die Laufleistung der Batterie. Doch der eVito Tourer hat ein Ass im Ärmel, um dem entgegenzuwirken: das Zauberwort für mehr Reichweite heisst Rekuperation. Durch das Gaswegnehmen bei Bergabfahrten „erholt“ sich der Akku des Elektrovans. Die beim Abrollen und Verzögern freiwerdende kinetische Energie geht so eben nicht – wie beim Verbrenner – in Form von Wärme verloren, sondern wird als elektrische Energie zurückgewonnen. Bei unserer Version der Everesting Challenge konnte bergab bis zu 2/3 der Energie, die beim Anstieg verloren ging, wieder reingeholt werden.

Das Ergebnis ist verblüffend.

Nach ca. 5,5 Stunden können wir mit Stolz verlauten lassen: Der Mercedes-Benz eVito Tourer hat die Everesting Challenge erfolgreich gemeistert. Und viel mehr noch: Eine Akku-Ladung hat nicht nur gerade so gereicht – am Ende hatte der eVito Tourer sogar noch 35% der Batterieladung übrig. Rekuperation sei Dank. Wer nun noch jemanden sagen hört, ein Elektrofahrzeug verspreche nicht genügend Unabhängigkeit, der kann mit Gewissheit dagegenhalten: Mit dem eVito Tourer und einer Akku-Ladung ist theoretisch die Spitze des höchsten Berges der Welt zu erreichen!

Nachhaltig ans Ziel.

Everesting Challenge goes electric.

Energierückgewinnung bei Bergabfahrten.

Rekuperation als Schlüssel zum Erfolg?

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